365/089 - Mittwoch
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| Nostalgie pur... Konzert der Puhdys in der Kemptener BigBox heute Abend. Ein geniales Akustik-Konzert der "Ost-Rocker" - schöner Abend mit Freunden in ausgelassener Stimmung... |
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... ich konnte sogar ganz bequem direkt vor der Bühne ein paar Fotos machen. Viele altbekannte Titel wurden gespielt... eine der Zugaben war "Hey, wir woll'n die Eisbärn sehn" und da fiel mir ein, dass ich schon die ganzen Tage in Erinnerung an Knut ein Foto zeigen wollte, das ich im Juli 2007 im Berliner Zoo gemacht habe. Morgens ging es damals mit dem Flieger von Memmingen nach Berlin und abends wieder zurück, nur für einen Besuch bei diesem süßen kleinen Scheißer. ;)
Er war aber auch ein knuffiges Kerlchen... |
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| 05.12. 2006 - 19.03.2011 |
Und zum Schluss noch ein Songtext der Puhdys, der immer noch aktuell ist... aktueller denn je. Es war der Abschiedssong beim heutigen Konzert.
DAS BUCH
Stell dir vor, irgendwo gibt es einen Planeten,
auf dem intelligente Wesen leben.
Sie sehen vielleicht genauso aus wie wir.
Und auf diesem Planeten gibt es Bibliotheken,
voll mit Büchern, geschrieben von Dichtern, Philosophen und Wissenschaftlern,
und vielleicht, wenn auf der Welt der Haß und die Gier so groß werden,
dass nichts, aber auch nichts mehr sie retten kann, dann vielleicht
gibt es dort auch ein Buch, das heißt: Der Untergang der Erde.
Es wird über uns berichten, über unser Leben, über unsern Tod
und über Feuer, das so groß war, dass keine Tränen es löschen
konnten bis hin zur letzten Sekunde, als die Erde aufhörte zu existieren.
Und aus Zehnmilliarden Augen ein Trauerregen rann
und ein Tränenmeer, das überlief
und den letzten Damm der Hoffnung zerbrach.
Und aus Zehnmilliarden Augen ein Trauerregen rann
und ein Tränenmeer, das überlief
und den letzten Damm der Hoffnung zerbrach.
Ein schwebendes Grab im All, auf dem keine Blume wächst,
die Kontinente geschmolzen, die Meere verbrannt -
ein schwarzer Stein.
Und welch bittre Ironie, nicht eine einzige Waffe wird
den toten Planeten mehr bedrohen.
Und aus Zehnmilliarden Augen ein Trauerregen rann
und ein Tränenmeer, das überlief
und den letzten Damm der Hoffnung zerbrach.
Und aus Zehnmilliarden Augen ein Trauerregen rann
und ein Tränenmeer, das überlief
und den letzten Damm der Hoffnung zerbrach.
Und wer da will, dass die Erde nie mehr weint,
wer sich mit uns gegen Strahlentod vereint,
der sorgt dafür, dass dieses Buch niemals erscheint.
Denn die Zehnmilliarden Augen wolln die Erde leben sehn,
sie soll Heimat ohne Ängste sein,
für die Liebe und Geborgenheit
Denn die Zehnmilliarden Augen wolln die Erde leben sehn,
sie soll Heimat ohne Ängste sein,
für die Liebe und Geborgenheit.
365/088 - Dienstag
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| Jahreshauptversammlung der Betriebssport-Gemeinschaft in meiner ehemaligen Firma... richtig nett war's mit den "alten" Kollegen, aber auch wieder die Bestätigung, das der Weggang die beste Entscheidung war; der Sport bleibt mir ja ;) |